Laser Haarentfernung: lästige Haare beseitigen

 

 

Die Laser-Haarentfernung ist eine langanhaltende Form der Haarentfernung, welche die Haarfollikel langfristig schädigt oder sogar zerstören kann. Das Haar kann jedoch oft wieder nachwachsen, vor allem dann, wenn die Follikel beschädigt und bei der Laserepilation nicht komplett zerstört werden. Aus diesem Grund bezeichnen viele Ärzte und Kosmetiker die Laserhaarentfernung heute als langfristige Haarentfernung anstelle der dauerhaften Haarentfernung (wie sie in der Werbung oft genannt wird). In diesem Artikel möchten wir Ihnen mehr über die Laser Haarentfernung verraten: Lesen Sie also weiter, um zu erfahren, wie die Methode funktioniert, wie lange sie dauert und welche Risiken bei einer Laser-Haarentfernung anfallen.

 

IPL Haarentfernung – die Alternative für Zuhause

 

Intense Pulsed Light (IPL) ist eine Art der Lichttherapie, die auch zur Entfernung von Körperhaaren eingesetzt werden kann. Durch das Senden von Lichtimpulsen in die Haarfollikel tötet es die Wachstumszellen, wodurch das Haar ausfällt und sein Nachwachsen unterbunden wird. Der Hauptunterschied zwischen Laser und IPL ist der Typ des Lichts. IPL verwendet eine breitbandige Lichtquelle, während der Laser eine sehr gebündelte Lichtquelle nutzt. Beide Methoden zielen auf das Melanin im Haarfollikel und dauerhafte Ergebnisse sind von beiden zu erwarten. Das gute an der IPL Methode? Mit Hilfe eines innovativen IPL-Gerätes kann die Haarentfernung auch in den eigenen vier Wänden erfolgen.

 

Lesetipp: Auf der folgenden Webseite finden Sie alles Wichtige zu den innovativen und praktischen Geräten: https://haare-ratgeber.de/ipl-geraete-test

 

Wie funktioniert die Laser-Haarentfernung?

 

Die Laser-Haarentfernung nutzt Licht, um das Pigment Melanin in den einzelnen Haaren zu erfassen. Das Licht wandert entlang des Haarschafts und anschließend in die Haarfollikel. Die Hitze des Laserlichts zerstört das Follikel und das Haar kann nicht mehr nachwachsen. Dabei ist zu beachten, dass das Haar einem einzigartigen Wachstumszyklus folgt, welcher sich aus der Ruhephase, dem Haarausfall und dem Wachstum zusammensetzt. Kürzlich entferntes Haar, das sich in einer Ruhephase befindet, ist für das Laser-Gerät nicht sichtbar, daher ist es in jedem Fall notwendig mehrere Sitzungen durchzuführen: Für die meisten Menschen erfordert die Laser-Haarentfernung 7-8 Sitzungen im Laufe von 2 bis 3 Monaten.

 

Ist die Laser-Haarentfernung dauerhaft?

 

Die Haarentfernung von einem zerstörten Haarfollikel ist wirklich dauerhaft. Menschen, die sich einer Haarentfernung unterziehen, können jedoch damit rechnen, dass einige Haare im behandelten Hautareal wieder nachwachsen. Im Laufe der Zeit ist es aber möglich, den Bereich neu zu behandeln, um die Anzahl der nachwachsenden Haare zu reduzieren.

 

 

In einigen Fällen kann es sogar möglich sein, alle Haare zu entfernen. Ob das Haar nachwächst oder nicht, hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich der Art (also der Länge und Dichte) des Haares, dem Hormonhaushalt der Person aber auch der Leistungsstärke des Lasers.

 

Macht die Haut- oder Haarfarbe einen Unterschied?

 

Menschen mit einem hellen Teint und dunklem Haar benötigen möglicherweise weniger Behandlungen als andere. Die Haarentfernung funktioniert am besten bei Menschen mit einem hellen Teint, die dunkles Haar haben. Denn der Pigmentkontrast erleichtert es dem Laser, das Haar anzugreifen, sich im Follikel zu bewegen und dieses dann schlussendlich zu zerstören. Für Menschen mit sehr hellen oder grauen Haaren funktioniert die Methode aufgrund des fehlenden Melanins gar nicht.

 

Nebenwirkungen und Risiken

 

Während der Behandlung leiden einige Menschen an Verbrennungen, Stichen oder Unannehmlichkeiten. Aus diesem Grund tragen viele Ärzte vorab eine Anästhesiecreme auf die zu behandelnde Stelle auf. Einige Menschen können jedoch eine allergische Reaktion oder Hautreizung als Reaktion auf die narkotisierende Creme bekommen. Die leichten Nebenwirkungen sind häufig und können Folgendes beinhalten:

 

  • Veränderungen der Hautfarbe, insbesondere bei Menschen mit dunkler Haut, die in der Regel jedoch nur vorübergehend sind.
  • Hautrötung
  • Blasenbildung oder Krustenbildung der Haut

 

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